30.06.2010, 10:42
Hallo Ihr 
ich habe die Tage mit dem Bayerischen Schafzuchtverband gesprochen (wegen der Idee, evtl. irgendwann im Herdbuch zu züchten) und die Auskunft bekommen, ich möge doch lieber ein einheimisches Schaf nehmen z.B. das Waldschaf, da dies hervorragend an unser Klima angepasst wäre und es doch eigentlich nicht sinnvoll wäre, ein Tier aus seinem angestammten Verbreitungsraum, für den es hervorragend gerüstet ist, herauszunehmen und wo hin zu setzen, wo ihm diese Vorausetzungen nun fehlen.
Das kann ich nun nachvollziehen und finde ich auch logisch, zumal ich die Probleme derartiger "Verpflanzungen" bei Pferden durchaus kenne.
Ich gebe zu, ich habe da vorab nicht drüber nachgedacht.
Wie seht Ihr das? Hat dieser Gedanke bei Euren Überlegungen eine Rolle gespielt? Ist er Euch überhaupt gekommen?
Ich bin auf jeden Fall grade ins Überlegen gekommen ....

ich habe die Tage mit dem Bayerischen Schafzuchtverband gesprochen (wegen der Idee, evtl. irgendwann im Herdbuch zu züchten) und die Auskunft bekommen, ich möge doch lieber ein einheimisches Schaf nehmen z.B. das Waldschaf, da dies hervorragend an unser Klima angepasst wäre und es doch eigentlich nicht sinnvoll wäre, ein Tier aus seinem angestammten Verbreitungsraum, für den es hervorragend gerüstet ist, herauszunehmen und wo hin zu setzen, wo ihm diese Vorausetzungen nun fehlen.
Das kann ich nun nachvollziehen und finde ich auch logisch, zumal ich die Probleme derartiger "Verpflanzungen" bei Pferden durchaus kenne.
Ich gebe zu, ich habe da vorab nicht drüber nachgedacht.
Wie seht Ihr das? Hat dieser Gedanke bei Euren Überlegungen eine Rolle gespielt? Ist er Euch überhaupt gekommen?
Ich bin auf jeden Fall grade ins Überlegen gekommen ....
und darf Dich ergänzen
: Pro Schaf 1 m² Unterstandsfläche, 1,5 m² für das Mutterschaf mit Lamm, der Bock braucht gar keinen Platz, zumindest hat man mirs nicht gesagt und an der Raufe müssen alle Schafe gleichzeitig fressen können. Und Tiefstreu bitte. 