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Genetische Basis Ouessant
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-Sabine-
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Beitrag: #1
Genetische Basis Ouessant

Hallo Ihr Smile

Wie ist es denn um die geentische Basis der Ouessant bestellt? Sie werden ja auch als bedrohte Haustierrasse geführt, d.h. sie dürfte eng sein. Wieviel Sinn macht in diesem Kontext eine (reine) Herdbuchtzucht?


Viele Grüße, Sabine

* * *
Wir müssen uns der Natur anpassen, und nicht die Natur uns. © Siegfried Wache
12.12.2010 18:01
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TomTom
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Beitrag: #2
RE: Genetische Basis Ouessant

Hallo Sabine,
ich glaube nicht, dass Ouessants noch zu den bedrohten Haustierrassen gezählt werden.
Im Jahr 2008 konnte von etwa 1000 Tieren in Deutschland ausgegangen werden, inzwischen dürften es mehr sein. Von diesen Tieren in Deutschland ist leider nur der kleinere Teil bei IGOU-Züchtern oder bei Züchtern der Landesschafzuchtverbände zu finden. Allein in den Niederlanden gibt 450 bis 500 Züchter, die im Zuchtverband FOS organisiert sind, mit zusammen mehreren tausend Tieren. Eine Zählung des französischen Zuchtverbandes GEMO ergab für das Jahr 2000 die Anzahl von 2631 Ouessants allein bei GEMO Mitgliedern.

Die genetische Basis ist durchaus ausreichend. Die FOS verzeichnete bis Ende 2008 insgesamt 22 verschiedene Bocklinien. Von diesen niederländischen Bocklinien waren 9 Bocklinien bei dem IGOU Treffen 2010 im Oktober in Nordhorn vertreten. Darüberhinaus waren bei dem IGOU Treffen sechs bis sieben weitere Bocklinien, vorwiegend französische, vertreten, die bislang in den Niederlanden nicht geführt werden. Die IGOU hat kürzlich drei neue gute Böcke aus Frankreich importiert, aus bislang in Deutschland nicht eingesetzten Blutlinien, die nun den Züchtern unter bestimmten Voraussetzungen zum Decken zur Verfügung stehen.

Was meinst Du mit (reine) Herdbuchzucht? Eine Herdbuchzucht ist sehr sinnvoll, weil sie die Reinrassigkeit und einen Rassestandard garantiert und damit die Identität der Rasse bewahrt, was angesichts der vielen wilden Einkreuzungen unheimlich wichtig ist. Mir sind Einkreuzungen mit Skudden, mit Moorschnucken, mit Soay-Schafen und Hebriden-Schafen bekannt. In manchen Fällen nehmen es die Halter dieser Tiere nicht so genau und erklären, die daraus entstehenden Lämmer seien auch Ouessants, jedenfalls so ähnlich oder immerhin auch ziemlich klein. Und es gibt Menschen, die diese Lämmer dann kaufen und sie weiter vermehren. So etwas gefährded die Identität dieser alten und wunderschönen Schafrasse.
Aus meiner Sicht ist es schon schade genug, dass der Farbschlag schimmel in den Niederlanden akzeptiert wurde. Diese Farbspielerei mit Hilfe moderner Romanov-Einkreuzungen stellt sogar eine Gefahr für das genetische Erbgut der Ouessantschafe dar. Zum Glück gibt es viele ernstzunehmende Züchter, die auf eine Vermischung ihrer Bestände mit Schimmeln verzichten.

Das Mouton d' Ouessant, also das Ouessantschaf, war im 20.Jahrhundert über lange Zeit eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Das es nicht dazu gekommen ist und wir heute Ouessants halten oder züchten können, verdanken wir den engagierten Gründern des französischen Zuchtverbandes GEMO. Da die genetische Basis heute nicht mehr gefährdet ist, sind Fremdeinkreuzungen nicht nur unnötig und ärgerlich, sondern angesichts vieler eher unwissender Interessenten an dieser Rasse sogar gefährlich. Wir sollten uns daher bemühen, gut auf die Identität dieser alten Rasse achtzugeben.

Viele Grüße,
TomTom.

13.12.2010 01:36
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-Sabine-
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Beitrag: #3
RE: Genetische Basis Ouessant

Morgen TomTom,

sie werden aber z.B. hier Genuvi noch als zur Beobachtung geführt.

Und dann hätte ich noch eine Frage: Wie hat man denn die genetische Basis wieder verbreitert? Mit phänotypisch passenden Einkreuzungen und dann Rückkreuzungen oder einfach durch Kreuzung der paar verbliebenen Ouessants? Denn in zweitem Fall ist/wäre die genetische Basis ja nach wie vor sehr eng, denn woher sollten neue Gensätze kommen/gekommen sein, wenn man ausschließlich die paar verbliebenen Tiere verwendete? Die können/konnten nur weitergeben, was sie hatten und wenn sie letzendlich alle verwandt waren, sind viele Gene verloren gegangen.


Viele Grüße, Sabine

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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.12.2010 09:39 von -Sabine-.

13.12.2010 07:48
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futzek
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Beitrag: #4
RE: Genetische Basis Ouessant

Hi Tom,

Ouessants kommen ja nicht aus Deutschland und leben nicht schon mind. 50 Jahre in Deutschland, daher ist die Menge hier oder in NL lebenden im Herdbuch stehenden Tiere nicht entscheidend.
Wichtig ist was im Ursprungsland los ist und da gibt es kein Herdbuch - daher zählen die Zahlen dort meines Wissens nicht.
Das ist sicher auch der Grund warum die Tiere in den internationalen Verbänden unter Beobachtung stehen. Aber wie Du schon sagst, die Zahlen sind derzeit leicht steigend. Aber wir können jeden Herdbuchzüchter gebrauchen, damit das auch so bleibt. :-)


Viele liebe Grüße

Martina

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13.12.2010 09:05
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-Sabine-
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Beitrag: #5
RE: Genetische Basis Ouessant

Morgen Martina Smile

Ich bin ja quasi schon auf dem Weg zum Herdbuchzüchter Wink

Trotzdem würde mich sehr interessieren, wie die Tier wieder mehr geworden sind: Durch Einkreuzen von phänotypisch passenden Tieren oder durch (enge) Inzucht.

Und wie ist das mit der Größe der Tiere? Ich kenne es von Shetland Ponys so, dass sie

a) Schon auch genetisch klein sind, aber
b) bei besseren Futterbedingungen schon größer werden als auf den Heimatinseln

Wenn man nun gezielt die immer kleinsten Exemplare nimmt, so kommt es früher oder später zu Schäden - ähnlich wie im umgekehrten Fall beim Gigantismus. Man ist also gut beraten, die mittleren Größen zu nehmen und die Extreme außen vor zu lassen - und zu tolerieren, dass die Shettys bei uns etwas größer werden.

Ist das bei den Ouessants auch so? Und wenn ja: Auf was bezieht sich die Größe im Standard? Auf F oder auf die Größen hier?


Viele Grüße, Sabine

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13.12.2010 10:04
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TomTom
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Beitrag: #6
RE: Genetische Basis Ouessant

Hallo Sabine,

GENUVI führt für das Ende des Jahres 2009 einen weltweiten Bestand von 800 Ouessants an. Diese Zahl ist zum Glück nicht korrekt.

Bei der Gründung der GEMO im Jahr 1970 konnte auf mehrere unabhängig voneinander existierende Bestände von Ouessants auf dem französischen Festland zurückgegriffen werden. Es handelte sich mehrheitlich um schwarze, aber auch um weiße Ouessants. Die Kenntnis von der Existenz dieser Bestände ist letztendlich dem Engagement des GEMO Gründers Paul Abbé zu verdanken, der diese z.T. unabhängigen Linien bis dahin regelrecht wiedergefunden hatte. Diese Bestände lieferten eine ausreichende Gesamtzahl an Ouessants und sie bildeten das Ausgangsmaterial für die heutige Ouessantpopulation. Eine Einkreuzung phänotypisch annähernd ähnlicher Tiere anderer Rassen fand in Frankreich mit der Gründung der GEMO nicht mehr statt.

Weiße Ouessants auf der Île d' Ouessant werden erstmals im ausgehenden 19. Jahrhundert erwähnt. Bis dahin sprechen die historischen Quellen ausschließlich von schwarzen Tieren. Die Einkreuzung der Farbe weiß ist heute in den Augen der GEMO ein fester Bestandteil der Geschichte der Rasse und somit Teil ihrer Identität.
Allerdings war mit diesen Einkreuzungen bereits eine Erweiterung der genetischen Basis der Rasse verbunden.


Der braune Farbschlag, also das rezessive braun, war in Frankreich nicht bekannt. Diese Farbe trat das erste mal in Belgien oder den Niederlanden in den 70er Jahren auf, ist also eine eher moderne Erscheinung. Der genaue Ursprung dieses Farbschlages ist bis heute nicht wirklich geklärt. Wahrscheinlich ist er auf Einkreuzungen zurückzuführen, womit nun eine Erweiterung der genetischen Basis der Rasse in jüngerer Zeit gegeben wäre. Wichtig ist, das der braune Farbschlag Eingang in den Rassestandard gefunden hat, auch in Frankreich. Braun ist heute in den Niederlanden und Deutschland häufig vertreten, in Frankreich befassen sich nur sehr wenige Züchter mit der Zucht von braunen Ouessants. Die wenigen braunen Ouessants in Frankreich sind alle auf Importe aus Belgien oder den Niederlanden zurückzuführen.

In den Züchterorganisationen zweifelt heute niemand daran, dass die genetische Basis der Rasse nicht ausreichend genug ist. Weitere Fremdeinkreuzungen würden heute nur die Identität der Rasse gefährden.

Die im Standard festgelegten Größen sind in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Belgien überall gleich. Die geringe Größe ist auch Teil der Identität der Rasse, sogar ein wesentlicher. Wie sich schon lange gezeigt hat, ist es durchaus möglich ausserhalb von Frankreich Ouessants zu züchten, die diese Widerristhöhen nicht überschreiten, ohne dass die Gesundheit der Tiere darunter leidet. Allerdings braucht man dafür schon entsprechende Zuchttiere. Es sind in der Vergangenheit verhältnismäßig viele Ouessants aus den Niederlanden nach Deutschland importiert worden, die in der Herdbuchzucht nicht in allen Fällen gut zu gebrauchen waren.
Es wird allerdings von den Züchterorganisationen auch davon abgeraten, mit äußert ungewöhnlich kleinen Auen weiterzuzüchten.

Viele Grüße,
TomTom.

13.12.2010 20:51
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Vogtländer
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Beitrag: #7
RE: Genetische Basis Ouessant

Hallo
ZUcht von rassen hat immer etwas mit Inzucht zutun. Denn nur wenn ich tiere mit einem gewünschten merkmal vermehre kann ich dieses merkmal in der neuen population festigen und bekomme somit eine herde gleichförmiger tiere. nun legt sich der mensch Zuchtziele zurecht-ouessantstandart- der verantwortungsvolle liebhaber dieser Rasse behält die tiere die diesem standart entsprechen und selektiert
(verspeisst den nicht standart) ,die anderen geben atributte wie wunderschön und klangvolle namen um den Nichtstandart ,nicht zu selektieren zu müssen.sprich er wird verkauft.auch diese tiere werden trotz gegenteiliger meinung vermehrt und weiter verkauft,
so hat heute die nachzucht von tieren aus einem bekannten zoo der "minis" die größe von Moorschnucken erreicht.
gruss vogtländer

13.12.2010 23:03
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-Sabine-
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Beitrag: #8
RE: Genetische Basis Ouessant

Morgen Vogtländer,

nein, Zucht hat nicht IMMER was mit Inzucht zu tun. Bei Rennpferden z.B. ist sie verpönt.

Ich kopiere mal einen Beitrag von mir aus einen anderen Forum zumThema hier rein:

Zitat:
Ich denke, es kommt darauf an, welches Zuchtziel man hat, ob man sich der Inzucht bedienen will oder nicht.

Inzucht engt die genetische Basis ein und macht den Genotyp im Phänotyp sichtbar, was ja schon impliziert, dass es sich überwiegend um Äußerlichkeiten handelt, auf die da abgestellt wird. Weshalb z.B. die Hundezucht starkt inzuchtgeprägt ist - zumindest bei uns hier in D.

Da, wo es auf körperliche Leistungsfähigkeit ankommt, sind z.B. Fellfarben nebensächlich, was bei Pferden in dem Spruch "ein gutes Pferd hat keine Farbe" zum Ausdruck kommt.

Natürlich bedingt eine Selektion auf eine bestimmte körperliche Leistung mit der Zeit auch ein bestimmtes Exterieur: Manche Gliedmaßenlängen - und Winkelungen machen z.B. trittsicherer (wichtig bei Gebirgsbewohnern, die sind daher überwiegend kuhhessig) oder schneller (bei Rennpferden wichtig). Und dann gehören zur Leistungsfähigkeit auch immer Fruchtbarkeit, problemlose Geburten, Langlebigkeit, Robustheit, Angepasstheit an Klimabedingungen, etc. ... Dafür ist ein breite genetische Basis von Vorteil, weshalb sich z.B. Gebrauchszuchten (Kreuzungszuchten => Heterosiseffekt) da etabliert haben, wo der Mensch auf die Leistung der Tiere angewiesen ist.

Dann kommt noch dazu, dass man Leistung erst im Laufe des Tierlebens feststellen kann: Eigenleistung, Nachkommen, Fruchtbarkeit, etc. ... , Fellfarben und Nasenform seh ich aber schon bei Geburt bzw. ein paar Wochen später.

Wenn man sich so umschaut, hat langfristig das Züchten auf bestimmte äußere Merkmale noch keiner Tierrasse gut getan, was die Leistungsfähigkeit angeht. Zig Hunderassen sprechen davon Bände, aber auch bei den Pferden kann man es mittlerweile beobachten und neuestes Hundebeispiel sind die Herdenschutzhunde, die immer größer, massiger und langhaariger gezüchtet werden und in diesem körperlichen Zustand den harten Dienst an der Herde nicht mehr verrichten könnten. Das Wesen der Hunde ist aber gleich geblieben. Was nun?

Ich persönlich bin daher kein Freund von Inzucht - auch wenn es ein recht schneller Weg zu einem bestimmten Ziel ist. Ich favorisiere eher den Aufbau einer konsolidierten Mutterherde, sorgfältige Auswahl der Vatertiere, regelmäßige Leistungsprüfungen oder eben den Heterosiseffekt.

Aber entscheiden muss das jeder selber.

Ergänzung: Und dann kommt es natürlich noch darauf an, ob man nur die eigenen Tiere oder die Rasse im Blick hat: Sind es nur die eigenen Tiere, so kann ich vielleicht auf Inzucht setzen, auf besonders gelungene Exemplare hoffen und die dann mit Fremdblut verpaaren. Dann habe ich persönlich keinen Schaden, außer vielleicht ein paar Ausfalltieren, die sich im Fall von Schafen immer noch auf dem Teller verwerten lassen. Aber die Rasse verliert wichtige Genreserven uznd noch wissen wir nicht alles über Gene und was sie bewirken. Die Epigenetik bringt da gerade ganz spannende Erkenntnisse. Es ist also nicht abzusehen, welch irreparabler Schaden dadurch möglicherweise entsteht. Und wenn alle so handeln, dann steht schlicht irgendwann nicht mehr genügend Fremdblut zur Verfügung und die Rasse ist genetisch sehr eng geworden, Inzuchtdepressionen treten auf.


Viele Grüße, Sabine

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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.12.2010 09:38 von -Sabine-.

14.12.2010 08:06
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Beitrag: #9
RE: Genetische Basis Ouessant

Hallo !

Ich habe für meine Tiere festgestellt, dass Tiere, die auf mageren Böden aufwachsen klein sind - aber einen gewaltigen Schuss machen, wenn sie z.B. bei uns auf satten Wiesen stehen, sogar wenn sie eigentlich schon ausgewachsen sind.
In der IGOU haben wir uns darauf geeingt die Größe zwar im Auge zu behalten, in erster Linie aber die Robustheit und Gesundheit im Auge zu behalten. Dazu gehört damit auch, nicht zu klein zu züchten, damit die Tiere keine Probleme beim ablammen haben.


Viele liebe Grüße

Martina

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14.12.2010 08:50
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Beitrag: #10
RE: Genetische Basis Ouessant

Zitat:
In der IGOU haben wir uns darauf geeingt die Größe zwar im Auge zu behalten, in erster Linie aber die Robustheit und Gesundheit im Auge zu behalten. Dazu gehört damit auch, nicht zu klein zu züchten, damit die Tiere keine Probleme beim ablammen haben.


Damit kann ich mich identifizieren.


Viele Grüße, Sabine

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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.12.2010 19:23 von -Sabine-.

14.12.2010 19:22
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